WAHL DER TRANSPORTFIRMA GUIDE

Eine Transportfirma ist ein Unternehmen, dass eine Anzahl verschiedener Transportmittel oder gebündelte Transportservices anbietet. Die verschiedenen Typen von Transportfirmen sind sehr unterschiedlich in Sachen Größe, Aufbau, Kultur, Besitztum und Unternehmensführung.

 

Transporteur

Transportfirma Transporteur 

Der Begriff Transporteur wird typischerweise für die Bezeichnung einer Firma verwendet, die eine Reihe an Fahrzeugen für den Transport von Passagieren oder Gütern besitzen. Bei Passagiertransport besitzt der Transporteur oft eine Reihe von Taxis oder Bussen, während Gütertransport sich um LKWs dreht. Ein Transporteur kann im Prinzip der einzige Chauffeur sein, der seinen eigenen Sattelschlepper besitzt und Ware für andere transportiert. Die größeren dänischen Transporteure besitzen typischerweise hunderte von Sattelschlepper und dreimal so viele Anhänger. Im Ausland gibt es jedoch Transporteure mit tausenden von LKWs. 

 

 

Eine Transportfirma ist oft ein Familienbesitz- oder Betrieb, die noch immer den Namen des Gründers tragen. Ein paar Beispiele sind Ole Laren, Alex Andersen und Kim Johansen. Dänische Transporteure brauchen ein anderes Model, da deren Besitzerdkreis aus 43 individuellen Fuhrunternehmen besteht. 

 

Containerrederei

Eine Containerrederei wird auch Shipping Line oder Linienredeei genannt. Auch wenn es eigentlich ein paar Unterschiede in den Begriffen gibt, bezeichnen sie ein Unternehmen, das Schiffe besitzt und/oder betreibt, die weltweit Container transportieren.  

 

Transportfirma Rederei 

Die Betreibung einer Containerrederei ist extrem Kapital-gebunden. Ein einzelnes modernes Containerschiff, das 20.000 Container aufs Mal transportieren kann, kostet ungefähr Euro 133.000.000. 12 Schiffe sind erforderlich, um einen wöchentlichen Service aus dem Fernen Osten bis nach Nordeuropa liefern zu können d. h. eine gesamte Kapitalbindung von Euro 1.600.000.000. Darum sind fast alle Containerredereien Mitglied einer oder mehrerer Allianzen, um sich die Kosten zu teilen. In einer Allianz können vier Redereien jeder 3 Schiffe einsetzen und jeder wöchentlich 5.000 Container zur Verfügung gestellt bekommen. Es reduziert Risiko und baut das Netzwerk deutlich aus. 

 

Abgesehen von den großen Containerredereien, die Container zwischen Kontinenten transportieren, gibt es auf die sogenannten Feeder-Redereien, die Container aus den Haupthäfen, beispielsweise Rotterdam oder Antwerpen, zu kleineren Häfen wie Kopenhagen, Fredericia oder Oslo transportieren. Diese Schiffe sind oft sehr viel kleiner und können typischerweise 500 und 1.000 Container transportieren.

 

Containerredereien sind genau wie Fuhrunternehmen oft in Familienbesitz oder Betrieb. Die drei größten Redereien der Welt, Maerk Line, MSC und CMA CGM sind alle von den Familien betrieben, die sie gründeten.  Dazu sind viele Containerredereien so gewachsen, dass sie im Haushalt des Landes und Versorgungssicherheit eine Rolle spielen. Das wurde während der Finanzkrise im Jahre 2009, in der schlimmsten Krise in der Geschichte der Containerbranche sehr deutlich. Hier haben eine Reihe von Redereien finanzielle Unterstützung von den jeweiligen Regierungen bekommen, um deren Überleben zu gewährleisten. Sie waren halt zu groß zum Scheitern geworden. 

 

Fluggesellschaften

Fluggesellschaften

Eine Fluggesellschaft besitzt oder operiert mit einer Anzahl Passagiermaschinen mit dem primären Ziel Passagiere weltweit zu befördern. Alle Langstreckenmaschinen haben unter der Passagierkabine Platz für sehr viel Fracht. Andere Fluggesellschaften verkaufen ihre Kapazität an ein außenstehendes Unternehmen, das den Platz auf dem Markt verkauft. 

 

Viele der größten Fluggesellschaften wurden Anfang 1900 von den jeweiligen Regierungen gegründet. Das gilt für fast alle der großen europäischen Länder: 

 

British Airways (Grossbritannien)

Lufthansa (Deutschland)

Air France/KLM (Frankreich/Holland)

Alitalia (Italien)

Iberia (Spanien)

SAS (Dänemark, Norwegen, Schweden) 

 

 

Über diese Fluggesellschaften werden oft die englischen Begriffe “Flag carrier” oder “Legacy carrier” benutzt, weil sie in Kontrast stehen zu neueren Gesellschaften, die auf rein Wettbewerbs-Maßnahmen gegründet wurden. Dieser Gruppe gehören Virgin Atlantic, Ryanair, Norwegian und andere amerikanische Fluggesellschaften an. 

 

Kurierfirma

Kurierfirmen gibt es in vielen verschiedenen Größen und Formen. Die meist-bekannten sind die großen globalen Akteure wie FedEx, UPS, DHL und TNT. Davon abgesehen, gibt es in Europa eine Reihe von regionalen Kuriergesellschaften, bei denen GLS und Bring die bekanntesten in Dänemark sind. ES gibt auch nationale Akteure wie Minitrans und Kuriergruppen. Abschließend gibt es auch viele lokale Lieferunternehmen – “a man with a van”. 

 

Kurierfirma

Für alle gilt, dass sie in hohem Maße die Verantwortung für die ganze Transportkette von Sender zu Empfänger übernehmen. Die großen Gesellschaften besitzen und operieren enorme Netzwerke von Flugmaschinen, LKWs und Distributionszentralen. Die kleinen Firmen brauchen viel weniger Transportformen. Oft haben sie ein Lager für das Umladen der Waren zwischen ihren Fahrzeugen.

 

Spediteur

Ein Spediteur unterscheidet sich von anderen Transportfirmen, weil er davon lebt Transportservice zu kaufen und zu verkaufen. Spediteure kaufen z.B. Raum in einem Schiffscontainer, Lager oder LKW und setzen alles zu einem Tür-zu-Tür-Transport zusammen, den sie ihren Kunden verkaufen. Ohne Spediteure würde die moderne Versorgungskette gar nicht zusammenhängen. Ohne Spediteure müsste der Kunde selber jedes Glied der Transportkette kaufen und es zu einem gebündelten Transport vereinen.

 

Lager eines Spediteurs

Spediteure können wählen keine Transportmittel oder Lager zu besitzen oder betreiben. Sie können sich im Prinzip überall einkaufen. In der Praxis haben viele jedoch ihr eigenes Lager auf dem Heimatmarkt. 

 

Logistik ist fast per Definition ein internationales Geschäft. Spediteure brauchen deswegen ihr weltweites Netzwerk von Agenten, um die Teile des Transports der im Ausland abläuft zu koordinieren. Die Agenten können vom Spediteur selber angestellt sein, aber oft werden Agenten von anderen Gesellschaften bereitgestellt. Das bewirkt, das selbst kleine Speditions-Unternehmen Services zwischen Deutschland und dem Rest der Welt anbieten können.

 

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